2. Volleyball/Beachvolleyball Sommercamp

IMG 20190711 WA0001Gestern, 10. Juli 2019, fiel für die 45 Teilnehmer/-Innen der Startschuss zum zweiten Volleyball/Beachvolleyball Sommercamp. Zusammen mit dem Tischtennis-Verband konnte der Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt in der Sportschule Osterburg alle Akteure begrüßen. Bis Sonntag können sich die Kinder und Jugendlichen unter Anleitung von erfahrenen und lizensierten Trainern technisch, taktisch und konditionell verbessern und bei Spiel und Spaß den Sommer zu genießen. Dabei ist das Angebot dual ausgelegt – sowohl in der Halle als auch im Sand werden verschiedene Trainingsangebote sowie Fort- und Weiterbildungskurse angeboten. Auch wird es Trainingseinheiten in verschiedenen Sportarten geben.

Beach WM 2019 in Hamburg

Vom 28. Juni bis 7. Juli ist die Stadt Hamburg der heißeste Beach-Volleyball Spot der Welt. Bei der Weltmeistschaft spielen jeweils 48 Frauen- und Männer-Teams um ein Preisgeld von einer Million Euro sowie zwei Spots für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Dabei wird das Eventgelände für die WM im Vergleich zu den World Tour Finals noch einmal vergrößert und Teile der Straße vor dem Eingangsportal gesperrt. Außerdem wird der WM-Pokal im Vorfeld mit einer eigenen „Trophy Tour“ der breiten Öffentlichkeit präsentiert.
Ab sofort können sich alle Fans ihr Ticket für die Beach-Weltmeisterschaft 2019 sichern, die vom 28. Juni bis 7. Juli in Hamburg stattfindet. Generell gilt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Alle Zuschauer, die ein Ticket kaufen, haben ihren Platz im Stadion am Rothenbaum aber sicher und müssen nicht auf freie Tribünenplätze hoffen.

Workshop für Schiedsrichter und Trainer ab Volleyball-Regionalliga

Der Workshop Schiedsrichter und Trainer im Dialog, wurde von Trainern und Schiedsrichtern beidseitig angeregt. „Es ist an der Zeit über unser gemeinsame Leidenschaft zu sprechen,“ so der einheitliche Tenor. Schiedsrichter wie Trainer haben beide Verantwortung daran, dass die Zuschauer (leider noch zu wenige) faire und attraktive Spiele zu sehen bekommen. Wie kann unser Sport es schaffen in das Rampenlicht zu kommen. Auf der anderen Seite bestehen Forderungen des Verbandes zur Entwicklung der Sportart Volleyball, die für die Vereine immer mehr Hürden bedeuten. Folge davon: Vereine ziehen aus überregionalen Ligen zurück oder steigen nicht auf, weil die Anforderungen nicht erfüllt werden können. Gibt es durch die Akteure der mittleren (RL und 3. Liga) und höheren Ligen (2. BL und 1. BL) Ideen - Dinge, die man besser oder anders machen sollte?
Alles kann in diesem Workshop angesprochen werden: von Regelauslegungen bis Verhaltenskodex. Gerne können auch schon Fragestellungen /Diskussionswünsche bis zum 31.07.19 dem Lehrwart des BVV gemailt werden (bvv-lehrwart@gmx.de). Die Moderatorin Dr. Anke Delow wird die offen geführten Diskussionen leiten und die Ergebnisse werden dokumentiert und veröffentlicht.

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Freie Termine an der LandesSportSchule Osterburg

Die LandesSportSchule Osterburg verfügt für das Kalenderjahr 2019 noch über freie Kapazitäten. Ob für Seminare, Trainingslager, Lehrgänge, Jahrgangstreffen, Aktivzeiten, oder ähnliches. Ein Angebot für den Wunschtermin kann bei der LandesSportSchule Osterburg erfragt werden.

Die Welt ist voller Abenteuer

Mit 19 und 20 sind Lukas Pfretzschner und Robin Sowa noch am Anfang einer hoffnungsvollen Karriere als Beachvolleyballer. Doch die jungen Athleten genießen schon jetzt ihr Dasein im Sand, das sie eines Tages in der Weltrangliste weit nach oben bringen soll.

cku 190510 015 KopieDas Leben als Beachvolleyballer ist kein Zuckerschlecken. Zumindest, wenn man so ambitioniert ist wie Lukas Pfretzschner und Robin Sowa: Donnerstag ging Pfretzschner in Berlin tagsüber zur Schule, absolvierte abends eine Trainingseinheit, setzte sich mit seinem Partner und Trainer Kay Matysik ins Auto, fuhr nach Münster, um gleich am nächsten Morgen auf dem Schlossplatz wieder in den Sand zu gehen.
Ganz schön aufwändig, aber nach absolvierter Frühschicht wirken die beiden jungen Athleten gut gelaunt und entspannt, als sie sich auf der Bank zum Gespräch niederlassen. Bis zum ersten Turniereinsatz sind es noch knapp drei Stunden, da bleibt ein bisschen Zeit zum plaudern. Es ist zwar kühl und bewölkt, aber trocken – und das ist ja schon mal allerhand für eine Stadt, über die es heißt, entweder es regne oder die Glocken läuten. Oder beides.

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